Ab wann gefriert Heizöl? Alle Infos zur Kältegrenze
Heizöl gefriert nicht wie Wasser, sondern wird bei Kälte zunehmend dickflüssiger – ein Risiko für Heizsysteme im Winter. Ab etwa +3 °C beginnen sich Paraffinkristalle zu bilden, die Leitungen verstopfen und die Heizanlage lahmlegen können. Besonders kritisch wird es ab -10 °C. Wer rechtzeitig auf Additive oder Winterheizöl umsteigt und richtig lagert, verhindert teure Ausfälle. Dieser Ratgeber erklärt, ab wann Heizöl wirklich zum Problem wird – und was Sie tun müssen, um Ihre Heizung auch bei Frost am Laufen zu halten.
Das Wichtigste in Kürze zu Ab wann gefriert Heizöl?
Inhaltsverzeichnis
- Das Wichtigste in Kürze zu Ab wann gefriert Heizöl?
- Ab wann gefriert Heizöl und was kann man dagegen tun?
- Physikalische Grundlagen: Warum Heizöl bei Kälte zäh wird
- Temperaturgrenzen im Überblick: Wann wird Heizöl zum Problem?
- Was passiert, wenn Heizöl „gefriert“?
- Schutzmaßnahmen gegen das Einfrieren von Heizöl
- Wann ist Winterheizöl sinnvoll?
- Tipps für einen störungsfreien Heizbetrieb im Winter
- Wie funktioniert der CFPP-Wert bei Heizöl?
- Checkliste: Heizölsystem winterfest machen
- Welche Additive helfen wirklich bei Frost?
- Außentank? Diese Maßnahmen sind Pflicht
- Der Prozess der Paraffinausflockung einfach erklärt
- Soforthilfe: Was tun, wenn die Heizölleitung bereits verstopft ist?
- Fazit
- FAQ
- Ab welcher Temperatur wird Heizöl im Tank problematisch?
- Kann Heizöl im Winter wirklich komplett festfrieren?
- Hilft das Mischen von Benzin gegen das Gefrieren von Heizöl?
- Wie erkenne ich, dass meine Heizung wegen Kälte ausgefallen ist?
- Reicht eine einfache Isolierung der Heizölrohre aus?
- Was ist der Unterschied zwischen Cloud Point und Cold Filter Plugging Point?
- Sollte man bei Frostschutz-Additiven eine Schockdosierung durchführen?
- Können Erdtanks für Heizöl im Winter einfrieren?
- Gibt es spezielles Heizöl für sehr kalte Regionen?
- Verfallen die Frostschutz-Additive im Sommer wieder?
- Gefrierbeginn ab +3 °C: Erste Paraffinkristalle bilden sich, das Öl wird dickflüssig.
- Ab -3 °C wird’s kritisch: Verstopfungsgefahr für Filter und Leitungen steigt.
- Bei -10 °C ist Schluss: Heizöl ist dann nicht mehr förderfähig.
- Schutz durch Additive oder Winterheizöl: Bis -20 °C oder -28 °C stabil einsetzbar.
- Lagerung entscheidend: Optimal sind 5 °C bis 15 °C – nie unter 0 °C!
Ab wann gefriert Heizöl und was kann man dagegen tun?
Heizöl beginnt ab +3 °C Paraffinkristalle zu bilden, die es dickflüssig machen. Ab -10 °C ist es nicht mehr pumpfähig. Schutz bieten Additive oder Winterheizöl, die bis -28 °C wirksam bleiben. Wichtig ist auch eine geschützte Lagerung zwischen 5 °C und 15 °C.
Physikalische Grundlagen: Warum Heizöl bei Kälte zäh wird
Heizöl besteht unter anderem aus Paraffinen, die bei Kälte auskristallisieren. Dieser Vorgang ähnelt dem Gefrieren von Wasser, läuft aber langsamer ab. Das Heizöl wird dabei nicht fest, sondern zunehmend dickflüssiger. Bereits ab +3 °C beginnen sich Paraffinkristalle zu bilden. Sichtbar wird das durch eine Eintrübung des Öls – es wirkt dann „milchig“. Diese Veränderung beeinträchtigt die Fließfähigkeit erheblich. Je kälter es wird, desto mehr Paraffine fallen aus. Die Folge: Filter und Leitungen können verstopfen. Ab etwa -10 °C ist das Öl nicht mehr förderfähig. Man spricht dann umgangssprachlich davon, dass das Heizöl „gefroren“ ist, auch wenn es technisch gesehen nur verfestigt ist.
Temperaturgrenzen
im Überblick: Wann wird Heizöl zum Problem?
Die folgenden Temperaturstufen sind entscheidend für die Nutzbarkeit von Heizöl:
| Temperatur | Auswirkungen auf Heizöl | Erklärung |
|---|---|---|
| +3 °C | Beginn der Paraffinausscheidung | Erste Kristallbildung, Öl wird zäh |
| ca. 0 °C | Deutliche Eintrübung möglich | Trübung sichtbar, noch fließfähig |
| -3 bis -5 °C | Paraffin flockt aus | Verstopfungsgefahr bei dünnen Leitungen |
| -10 °C | Heizöl nicht mehr fließfähig | Heizanlage fällt aus |
Die kritische Grenze ist der sogenannte CFPP-Wert (Cold Filter Plugging Point). Er definiert die Temperatur, bei der Paraffine die Filter verstopfen. Für Heizöl EL nach DIN 51603-1 liegt der Cloudpoint bei maximal +3 °C. Bereits leichter Frost kann also Probleme verursachen – besonders bei Anlagen mit oberirdischen Leitungen oder ungeschützten Tanks.
Was passiert, wenn Heizöl „gefriert“?
Das „Gefrieren“ von Heizöl ist ein schleichender Prozess. Die Paraffine im Öl kristallisieren bei sinkender Temperatur aus. Es entstehen weiße Flocken, die einen sichtbaren Schleier bilden. Die Flüssigkeit wird zäh und verliert ihre Pumpfähigkeit. Besonders problematisch ist dies für Leitungen, die außen liegen oder in unbeheizten Räumen verlaufen. Dort kann es schnell zu Filterverstopfungen kommen.
Eine Heizanlage ist in diesem Zustand nicht mehr funktionsfähig. Der eigentliche Brennstoff ist zwar noch vorhanden, erreicht aber die Brennkammer nicht mehr. Erst wenn die Temperatur wieder steigt, lösen sich die Paraffinkristalle auf und das Heizöl wird wieder flüssig. Das macht das Risiko besonders tückisch – denn Ausfälle treten oft plötzlich und unerwartet ein.
Schutzmaßnahmen gegen das Einfrieren von Heizöl
Wer Heizöl nutzt, sollte rechtzeitig Vorkehrungen treffen. Wichtig ist die richtige Lagerung: Die optimale Temperatur liegt zwischen 5 °C und 15 °C. Idealerweise steht der Tank im beheizten Keller. Für Anlagen, die draußen oder in unbeheizten Räumen installiert sind, gibt es spezielle Kälteschutz-Additive. Diese Mittel senken den Gefrierpunkt deutlich – teilweise bis unter -20 °C.
Noch sicherer ist sogenanntes Winterheizöl oder Polarheizöl, das bereits ab Raffinerie mit entsprechenden Zusätzen ausgestattet ist. Solche Produkte sind in kälteren Regionen üblich und bleiben auch bei -28 °C fließfähig. Wichtig: Additive müssen vorbeugend eingesetzt werden – nach dem Einfrieren wirken sie nicht mehr. Eine regelmäßige Wartung der Filter schützt zusätzlich vor plötzlichen Ausfällen im Winter.
Wann ist Winterheizöl sinnvoll?
Winterheizöl ist speziell für kalte Regionen oder freistehende Anlagen gedacht. Es wird bereits in der Raffinerie mit Kälteschutzmitteln versehen. Der Vorteil: Es muss nicht selbst beigemischt werden und ist sofort einsatzbereit. Die Kälteresistenz reicht – je nach Produkt – bis -20 °C oder sogar -28 °C. Besonders sinnvoll ist Winterheizöl für Außentanks, oberirdische Leitungen oder ungedämmte Lagerräume.
In Mitteleuropa genügt bei guter Isolierung meist Standardheizöl. Doch bei zu erwartendem Dauerfrost bietet Winterheizöl eine verlässliche Lösung, um die Heizsicherheit zu gewährleisten. Es empfiehlt sich, rechtzeitig auf die Winterqualität umzusteigen, denn auch das Umfüllen bei eisigen Temperaturen ist nicht immer praktikabel.
Tipps für einen störungsfreien Heizbetrieb im Winter
Mit einigen Maßnahmen lässt sich das Risiko von Heizölproblemen im Winter deutlich senken. Lagern Sie den Tank stets geschützt und vermeiden Sie Temperaturen unter 5 °C. Kontrollieren Sie vor dem Wintereinbruch alle Leitungen und Filter auf Verunreinigungen. Verwenden Sie bei Bedarf rechtzeitig ein Additiv – nicht erst, wenn es draußen friert. Achten Sie außerdem auf mögliche Kältebrücken im Heizraum.
Wer regelmäßig wartet, Filter überprüft und auf hochwertige Produkte setzt, reduziert die Ausfallwahrscheinlichkeit erheblich. Eine Umstellung auf Winterheizöl ist besonders bei Altanlagen mit dünnen Leitungen empfehlenswert. So sichern Sie sich einen warmen Winter – auch bei eisigen Temperaturen.
Wie funktioniert der CFPP-Wert bei Heizöl?
Der sogenannte CFPP-Wert (Cold Filter Plugging Point) ist entscheidend für die Betriebssicherheit von Heizölanlagen. Er beschreibt die Temperatur, bei der das Heizöl nicht mehr durch einen genormten Filter gepumpt werden kann. Diese Grenze liegt bei Standardheizöl EL laut DIN 51603-1 bei maximal -10 °C. Je nach Qualität und Additivzugabe kann dieser Punkt auf -20 °C oder -28 °C verschoben werden.
Der CFPP-Wert ist insbesondere für Regionen mit häufigem Frost ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl des richtigen Heizöls. Moderne Winterheizöle sind bereits ab Raffinerie auf tiefere CFPP-Werte eingestellt. Für Verbraucher bedeutet das: Wer in frostgefährdeten Regionen wohnt, sollte nicht nur auf die Lagertemperatur achten, sondern gezielt Produkte mit niedrigem CFPP-Wert wählen.
Checkliste: Heizölsystem winterfest machen
Eine regelmäßige Wartung und rechtzeitige Vorbereitung schützen zuverlässig vor Heizungsausfällen. Die folgende Checkliste hilft, das Heizsystem fit für den Winter zu machen:
- Tankstand prüfen und frühzeitig nachfüllen.
- Lagerort kontrollieren: Temperatur idealerweise zwischen 5 °C und 15 °C.
- Leitungen und Filter auf Verschmutzung und Kälteempfindlichkeit prüfen.
- Bei Außentanks oder ungedämmten Räumen: Additiv rechtzeitig beimischen.
- Bei tieferliegenden Temperaturen Winterheizöl verwenden.
- Heizungswartung durch Fachbetrieb einplanen.
- Notbetrieb prüfen – z. B. Heizlüfter für Notfall bereithalten.
Diese Maßnahmen sind besonders bei Altanlagen wichtig, deren Filter und Leitungen besonders kälteanfällig sind.
Welche Additive helfen wirklich bei Frost?
Nicht jedes Additiv wirkt gleich stark – entscheidend ist die Wirkstoffzusammensetzung. Gängige Kälteschutz-Additive enthalten sogenannte Fließverbesserer, die das Auskristallisieren der Paraffine verzögern. Diese Mittel wirken jedoch nur vorbeugend – bei bereits „gefrorenem“ Heizöl sind sie wirkungslos. Verbraucher sollten darauf achten, dass das Additiv kompatibel mit dem eigenen Heizöltyp ist und vom Hersteller freigegeben wurde.
Seriöse Anbieter wie z. B. ERC oder Liqui Moly bieten Additive, die den CFPP-Wert nachweislich um 10–15 Grad senken können. Wichtig ist die rechtzeitige Zugabe vor dem Temperaturabfall. Am besten lässt man sich vom Heizöllieferanten beraten oder kauft direkt ein vorgemischtes Winterheizöl.
Außentank? Diese Maßnahmen sind Pflicht
Bei freistehenden Tanks oder Leitungen außerhalb des Gebäudes steigt die Gefahr des Heizölausfalls erheblich. Kälte wirkt hier direkt und ungedämpft auf das Heizsystem ein. Deshalb gelten hier besondere Schutzmaßnahmen: Die Leitungen sollten gedämmt oder sogar beheizt sein, um das Auskühlen zu verhindern.
Der Tank selbst kann mit isolierenden Materialien umhüllt werden, etwa mit Styroporplatten oder speziellen Hüllen. Eine weitere Option ist der Einsatz eines Begleitheizbandes, das per Thermostat aktiviert wird, sobald die Temperatur unter einen bestimmten Wert fällt. Winterheizöl ist bei solchen Anlagen zwingend empfohlen. Wer seine Außentankanlage regelmäßig wartet und isoliert, minimiert das Risiko von Ausfällen bei starkem Frost.
Der Prozess der Paraffinausflockung einfach erklärt
Physikalisch gesehen gefriert Heizöl nicht wie Wasser zu einem festen Block, sondern verändert bei Kälte seine Konsistenz durch die sogenannte Paraffinausflockung. Ab einer Temperatur von etwa -3 °C bis -5 °C beginnen die im Öl enthaltenen Paraffine fest zu werden und bilden kleine Kristalle.
Diese Kristalle trüben das Öl zunächst ein und führen im weiteren Verlauf dazu, dass der Ölfilter und die feinen Düsen des Brenners verstopfen. Wenn Sie sich fragen, ab wann Heizöl gefriert, ist dieser Trübungspunkt (Cloud Point) der entscheidende Indikator für den drohenden Heizungsausfall. Eine rechtzeitige Additivzugabe kann diesen chemischen Prozess hinauszögern und die Fließfähigkeit des Brennstoffs erhalten.
Soforthilfe: Was tun, wenn die Heizölleitung bereits verstopft ist?
Steht die Heizung aufgrund von Kälte bereits auf Störung, ist schnelles Handeln gefragt, um Folgeschäden zu vermeiden. Zunächst sollten die Leitungen und der Filter vorsichtig erwärmt werden, wobei niemals eine offene Flamme oder ein Schweißbrenner verwendet werden darf – ein gewöhnlicher Heißluftföhn ist hier das sicherste Werkzeug.
In vielen Fällen muss der Ölfilter durch einen Fachmann ausgetauscht werden, da die festen Paraffinkristalle sich selbst nach dem Erwärmen nicht immer vollständig auflösen. Um zukünftige Probleme zu vermeiden, empfiehlt sich die Installation einer Begleitheizung für freiliegende Rohre oder die Umstellung auf frostsichere Leitungsführungen im Erdreich.
Fazit
Heizöl beginnt bereits bei +3 °C seine Fließfähigkeit einzuschränken. Spätestens bei -10 °C wird es unbrauchbar. Um einen Heizungsausfall zu vermeiden, ist vorbeugender Schutz entscheidend: Additive, Winterheizöl und richtige Lagerung sorgen für Sicherheit bei Frost. Wer vorbereitet ist, bleibt auch im tiefsten Winter warm.
Quellen:
- Ab wann gefriert Heizöl? – Langlitz Mineralöl GmbH
https://www.langlitz-mineraloel.de/blog/ab-wann-gefriert-heizoel/ - Heizöl/Diesel Additive – Hilke Heizöl e.K.
https://hilke-heizoel.de/produkte/heizoel-additive/ - Häufige Fragen zum Thema Heizöl – emweo.de
https://emweo.de/tipps/haeufige-fragen-zum-thema-heizoel
FAQ
Ab welcher Temperatur wird Heizöl im Tank problematisch?
Ab einer Temperatur von etwa -5 Grad Celsius beginnen die ersten Paraffinkristalle im Standard-Heizöl auszuflocken. Diese Trübung kann bereits dazu führen, dass empfindliche Filter im System verstopfen.
Kann Heizöl im Winter wirklich komplett festfrieren?
Heizöl wird nicht zu Eis wie Wasser, sondern nimmt eine geleeartige, zähe Konsistenz an. Diese Zähflüssigkeit verhindert, dass die Ölpumpe den Brennstoff zum Brenner befördern kann.
Hilft das Mischen von Benzin gegen das Gefrieren von Heizöl?
Das Mischen von Benzin oder Petroleum mit Heizöl ist gefährlich und kann den Brenner sowie die Pumpe dauerhaft beschädigen. Nutzen Sie stattdessen ausschließlich zugelassene Fließverbesserer oder Frostschutz-Additive vom Fachhandel.
Wie erkenne ich, dass meine Heizung wegen Kälte ausgefallen ist?
Ein typisches Anzeichen ist eine Brennerstörung bei extremen Außentemperaturen, oft kombiniert mit einem sichtbaren Wachsbelag im Schauglas des Ölfilters. Wenn die Heizung nach dem manuellen Reset sofort wieder auf Störung geht, ist eine Verstopfung wahrscheinlich.
Reicht eine einfache Isolierung der Heizölrohre aus?
Eine passive Isolierung verzögert das Auskühlen nur, kann aber bei lang anhaltendem Frost die Ausflockung nicht komplett verhindern. Bei exponierten Leitungen im Außenbereich ist oft eine elektrische Begleitheizung die einzig sichere Lösung.
Was ist der Unterschied zwischen Cloud Point und Cold Filter Plugging Point?
Der Cloud Point beschreibt die Temperatur, bei der die Trübung durch Paraffine beginnt. Der Cold Filter Plugging Point (CFPP) gibt an, ab welcher Temperatur ein Prüffilter unter Laborbedingungen tatsächlich verstopft.
Sollte man bei Frostschutz-Additiven eine Schockdosierung durchführen?
Additive müssen unbedingt dem Heizöl beigemischt werden, bevor die Temperaturen unter den Gefrierpunkt sinken und sich Flocken bilden. Ist das Öl bereits ausgeflockt, können herkömmliche Additive die Kristalle nicht mehr auflösen.
Können Erdtanks für Heizöl im Winter einfrieren?
Erdtanks sind in der Regel sicher vor Frost, da sie tief genug im Boden liegen, wo die Erdwärme das Öl schützt. Problematisch sind meist nur die Leitungen, die vom Tank ins Haus führen, falls diese zu nah an der Oberfläche liegen.
Gibt es spezielles Heizöl für sehr kalte Regionen?
Ja, viele Anbieter verkaufen spezielles „Premium-Heizöl“ oder „Winter-Heizöl“ mit bereits beigemischten Fließverbesserern. Dies ist besonders für freistehende Außentanks in Gebirgsregionen oder sehr exponierten Lagen empfehlenswert.
Verfallen die Frostschutz-Additive im Sommer wieder?
Nein, einmal beigemischte Additive bleiben im Heizöl stabil und behalten ihre Wirkung für die nächste Frostperiode bei. Es schadet also nicht, bereits im Sommer für den nächsten Winter vorzusorgen.
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